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Spitzenforschung zum Thema Nachhaltigkeit der Bevölkerung in einem Vor-Ort-Dialog näherbringen – dies ist das Konzept der „Eucor-MobiLab Roadshow 2023“. Von Juni bis Oktober 2023 macht das am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) entwickelte MobiLab Station in Freiburg, Basel, Kehl, Straßburg, Karlsruhe und Mulhouse, deren Sztädte auch Partner der grenzüberschreitenden, neuartigen Initiative sind. Die Roadshow startete am 26. Juni 2023 in Freiburg. Interessierte Bürgerinnen und Bürger erwartete ein von der Universität Freiburg und dem KIT organisiertes Programm mit einer partizipative Kartierung und Befragung zum Thema urbane Hitze, das Dialogforum „Intelligence for Cities“ zur KI-basierten Anpassung von Städten an den Klimawandel, aber auch ganz praktische Tipps zur Einrichtung und Bedienung eines Photovoltaik-Balkonmoduls.
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Um die drängenden Probleme des Autoverkehrs wie hohen CO2-Ausstoß, Staus und Überfüllung der Innenstädte zu lösen, sind neue Fahrzeugkonzepte nötig. Deshalb haben Forschende in einem deutschlandweiten Großprojekt mit Beteiligung des KIT Fahrzeuge von Grund auf neu entwickelt. Das Ergebnis sind revolutionäre elektrische und fahrerlose Prototypen für den individuellen und öffentlichen Verkehr sowie den Gütertransport. Eine am Institut für Fördertechnik und Logistiksysteme (IFL) des KIT entwickelte Variante des Fahrzeugs kann ausgestattet mit einem Roboterarm selbständig Pakete ausliefern. „Das System fährt am Straßenrand aufgestellte Paketboxen an und holt oder übergibt Pakete mit seinem Roboterarm“, erklärt Kai Markert vom IFL.
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Wie die urbane Energiewende mithilfe von nachhaltigen Baukonzepten forciert werden kann, demonstriert das Projekt RoofKIT. Unter der Leitung von Andreas Wagner und Dirk Hebel von der KIT-Fakultät für Architektur erarbeiteten über 100 Studierende Lösungen für eine nachhaltigere und sozialere Version des zukünftigen Wohnens. Nachdem das RoofKIT-Demonstrationsgebäude mit dem Solar Decathlon 2021/22 den größten Bauwettbewerb für Universitäten weltweit gewann, wurde es auf dem Campus Süd des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) aufgebaut und am 26. April 2023 eröffnet. Der baden-württembergische Minister für Ernährung, Ländlichen Raum und Verbraucherschutz, Peter Hauk, besuchte die Eröffnungsfeier und informierte sich über weitere Forschungsarbeiten zu nachhaltigen Baustoffen am KIT.
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Eine drängende Aufgabe dieses Jahres ist die Reduktion des Verbrauchs von Wärmeenergie. Forschende des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) haben die Gelegenheit genutzt, um in einem Feldversuch die Wirksamkeit von smarten Thermostaten für Heizkörper zu untersuchen. „Durch den Einsatz von smarten Heizkörperthermostaten (Noventic) konnten innerhalb von drei Monaten in der aktuellen Heizperiode rund 15,5 Prozent des Wärmeverbrauchs eingespart werden“, stellt Kunibert Lennerts vom Institut für Technologie und Management im Baubetrieb (TMB) des KIT fest, der die Studie gemeinsam mit Tobias Kropp (TMB) durchgeführt hat.
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Architektur und Ressourcenverbrauch – selten war dieses Verhältnis wichtiger als jetzt. Der Schwenk von einer Mentalität des „everything goes“ zu einem deutlich bewussteren Umgang mit Bauland und Baumaterialien prägt den aktuellen Diskurs in Forschung und Praxis. In der Wissenswoche „Architektur & Bautechnologie“ macht das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) diesen Trend der interessierten Öffentlichkeit zugänglich. Vom 18. bis 22. April 2023 laden Vorträge, Diskussionsrunden, Exkursionen und Workshops sowie eine Ausstellung dazu ein, nachhaltiges Bauen zu entdecken.
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Automatisiertes Fahren halten Expertinnen und Experten im öffentlichen Nahverkehr für besonders sinnvoll – ökologisch wie ökonomisch. Der vielerorts beklagte Mangel an Fahrerinnen und Fahrern verstärkt diesen Trend noch zusätzlich. Forschende des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) entwickeln deshalb gemeinsam mit den Stadtwerken München und dem Fahrzeughersteller EBUSCO elektrische Busse, die automatisiert einem Lead-Fahrzeug folgen für den Linienverkehr in der Isar-Metropole. Erste Prototypen dieses „Platooning“ genannten Konzepts fahren bereits.
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Das Center for Disaster Management and Risk Reduction Technology (CEDIM) am KIT und Risklayer GmbH legten am 08.02.2023, 2 Tage nach dem schweren Beben, einen ersten Schadensbericht vor. Laut Dr. Andreas Schäfer vom Geophysikalischen Institut (GPI) des KIT war zu erwarten, dass „diese Erdbeben wahrscheinlich zu den 20 tödlichsten Erdbeben weltweit seit 1900 gehören werden“. Der Gesamtschaden an Gebäuden und Infrastruktur wurde auf über 10 Milliarden US-Dollar geschätzt. Die Analyse der Wetterdaten ergab eine durch Kälte erschwerte Situation vor Ort, die insbesondere die Hilfsmaßnahmen behinderten.
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Dr.-Ing. Christof Gromke (Institut für Hydromechanik), Dr. Somidh Saha (Institut für Technikfolgenabschätzung und Systemanalyse) und Dr. Denise Böhnke (Bereich 4 – Natürliche und Gebaute Umwelt) beantworteten in der ntv Dokumentation „Städtebau heute – Bienenwiese oder Betonwüste“ Fragen rund um die Stadtforschung. Von Experimenten im Strömungslabor zur Wirkung von Straßenbäumen auf den Luftaustausch, über Erkenntnisse zu Stadtbäumen aus dem Projekt „Grüne Lunge“, zu den Herausforderungen unsere Städte trotz Klimawandel lebenswert zu erhalten. Die Sendung wurde am 28. Okt 2022 ausgestrahlt.
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In ihrer Oktober Ausgabe 2022 „Big City Jobs“ berichtet Audimax-Ing, das Karrieremagazin für Ingenieure, über Themen rund um das Thema Stadtforschung. In dem Bericht „Großstadthelden“ (ab S.13) geben die KIT-Ingenieure Prof. Philipp Dietsch und Prof. Jochen Kolb sowie KIT-Architekt Dr. Peter Zeile Einblicke für angehende Ingenieure in Arbeits- und Forschungsfelder im städtischen Kontext.
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Nachhaltiges Bauen mit Holz im Stadtkontext voranzubringen, war eines der Ziele dieser an der Professur für Entwerfen und Baukonstruktion des KIT erstellten und vom Münchner Projektentwickler bauwerk finanzierten Studie „Farbige Holzfassaden im urbanen Kontext“. Farbe kann die Akzeptanz und kontextuelle Einfügung von Holzbauten in gewachsene städtische Quartiere erleichtern – so die These, die an einem Bauprojekt in München konkret umgesetzt und erforscht wurde.
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Bei dem weltweit größten universitären Zehnkampf für nachhaltiges Bauen und Wohnen in der Stadt konnte das KIT-Team mit seiner energie- und ressourceneffizienten Aufstockung eines Bestandsgebäudes auf voller Linie überzeugen. Das Projekt RoofKIT des inter- und transdisziplinären Teams der KIT-Fakultät für Architektur siegte im Solar Decathlon Europe 21/22 mit ihrer holzbasierten, modularen Lösung – wir gratulieren! (https://roofkit.de/de/)
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Ein Team von Studierenden, Forschenden und Praktikern rund um Prof. Dirk Hebel und Prof. Andreas Wagner der KIT-Fakultät für Architektur wagen einen grundlegenden Perspektivwechsel und denken das Bauen von morgen neu. Wie Städte in Zukunft im Bestand kreislaufgerecht, energie- und CO2-sparend Wohnraum schaffen können, das wurde von dem Team für den internationalen Hochschulwettbewerb Solar Decathlon Europe 21/22 ausgetüftelt und praktisch in Holzbauweise umgesetzt.
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Städtische Wärmeinseln durch oberflächennahe Geothermie sinnvoll nutzen, um im Winter zu Heizen und im Sommer zu Kühlen und gleichzeitig Ressourcen und das (Stadt-)Klima zu schonen – das ist die Vision von Dr. Susanne Benz. Im Rahmen eines 6-jährigen Forschungsvorhabens, gefördert durch ein Freigeist-Fellowship der Volkswagen Stiftung, wird diese zukunftsweisende Idee in den kommenden Jahren vorangetrieben.
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Mit der MOIA Begleitforschung in Hamburg untersuchten Forschende des KIT-IFV das Potential von Ridepooling. Mit diesem On-Demand-Angebote wird die Verkehrswende in Deutschland wirksam unterstützt. Das interessierte auch Winfried Hermann, Verkehrsminister von Baden-Württemberg auf dem DACH-Kongress der DVWG in Friedrichshafen, bei dem das Shuttle zum Projekt RABus vorgestellt wurde. Verkehrssimulationen zeigen, dass Ridepooling die Verkehrswende unterstützen kann, sich das größte Potential jedoch nur mit dem Ausbau des ÖPNV-Angebots und Regelungen für den motorisierten Individualverkehr (MIV) entfaltet.
Projekt
Karlsruher Hochschulen wollen konkrete Maßnahmen umsetzen, gemeinsame Projekte entwickeln und den wissenschaftlichen Austausch intensivieren.
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Wie durch die Erweiterung des traditionellen Sets an Indikatoren mit Mensch-bezogenen Bewertungen von Nachhaltigkeit Grundlagen für eine nachhaltige Stadtentwicklung geschaffen werden können, zeigt der Beitrag von C. Kramer und M. Wagner in der Zeitschrift World. Die Autorinnen plädieren dafür, bei der Weiterentwicklung städtischer Nachhaltigkeitsindikatoren und beim Streben nach einer nachhaltigen, mensch-bezogenen Stadtentwicklung die Wahrnehmung der Menschen sowie die Räumlichkeit und Zeitlichkeit ihrer täglichen Aktivitäten besser zu berücksichtigen.
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Projektbericht von Markus Kaltenbach zur räumlichen Relevanz berufsbedingter Nebenwohnsitze -- Empfehlungen für die Transformation des ehemaligen Postareals in Karlsruhe.
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Klimafreundliche Städte spielen eine Schlüsselrolle in der Vermeidung und Anpassung zum Klimawandel. Joachim Fallmann und Stefan Emeis beleuchten in ihrem Beitrag (in "Development in the Built Environment") die Umsetzung städtischer Klimastudien in stadtplanerisches Handeln kritisch aus meteorologischer Sicht. Um den Transfer zu geänderten architektonischen Entwürfen in der Zukunft zu unterstützen, stellen sie einen Katalog möglicher Maßnahmen auf, auf dessen Basis Stadtplaner und Entscheider die Entwicklung „smarter“ Städte überdenken können.
Artikel
Veranstaltung zum Thema „Smart Cities“ im DFG-Büro Nordamerika. KIT-Wissenschaftler Dr. Sadeeb Simon Ottenburger präsentiert Thema Resilienz intelligenter Stromnetze.
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Interdisziplinäre Untersuchung identifiziert neuronale Korrelate – Potenzial zur Prävention psychischer Erkrankungen – Veröffentlichung in Nature Neuroscience, link
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2. bis 4. April 2019
Karlsruhe
Is this the real world?
Perfect Smart Cities vs. Real Emotional Cities
24th International Conference on Urban Planning
and Regional Development in the Information Society
GeoMultimedia 2019

Projekt Urban Emotions macht Stressempfinden von Fußgängern und Fahrradfahrern messbar / Verknüpfung von Körperreaktion und Positionsdaten gibt Aufschluss über Raumwahrnehmung
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Forscher aus Karlsruhe und Ottawa leiten ein internationales Forschungsprojekt zum Zusammenhang von Nutzerverhalten und der energetischen Performance von Gebäuden
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Onlinedossier zur Entwicklung von Megastädten, Stadtklima & Lebensqualität, Frage nach den Ressourcen und drohenden Naturgefahren.
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Jeden ersten Freitag im Monat um 19 Uhr, Wiederholungen: Samstag (12h), Montag (18h) und Donnerstag (21h).
In der ersten Folge sprechen der Karlsruher Bürgermeister Stapf und Frau Dederer, stellvertretender Leiterin des Stadtplanungsamtes, über Themen wie Grünflächen, Bürgerbeteiligung und Anpassung an den Klimawandel.
zum PodcastForscher des KIT präsentieren selbsttragende Struktur aus Pilzmyzelium und Bambus in der Schau „Beyond Mining – Urban Growth“ bei der Seoul Biennale of Architecture and Urbanism.
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Donnerstag, 20.07.2017 um 20:00 Uhr im Kurhaus Trifels, Annweiler
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Das Projekt Smart Air Quality Network strebt die Entwicklung eines intelligenten, reproduzierbaren Messnetzwerkes in der Modellregion Augsburg an. Hier sollen alle derzeit verfügbaren Aerosol- (und zukünftig auch Gas-) Messdaten sowie auch Daten der Meteorologie mittels bestehender Technologien erfasst werden.
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organisiert von der KIT Graduate School for Climate and Environment (GRACE) und dem KIT Stadforschungsteam
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Beitrag mit Interviews zur Stadtforschung im Forschungsmagazin "Helmholtz Perspektiven" der Helmholtz-Gemeinschaft, Ausgabe Sommer 2017
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KIT-Stadtforscher im Gespräch im Forschungspodcast des Karlsruher Instituts für Technologie
Folge 8: Lokal, global, nicht egal.

Das Testfeld zum vernetzten und automatisierten Fahren wird in Karlsruhe unter Beteiligung des KIT aufgebaut.
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KIT ist an zwei Modulen der BMBF-Fördermaßnahme zur Entwicklung eines innovativen Stadtklimamodells beteiligt.
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Erste Ergebnisse der „Forschungspartnerschaft Karlsruhe Energie“.
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Helmholtz-Gemeinschaft und KIT starten den Innovations-Hub „Prävention im Bauwesen“.
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